Gewaltlos
Die Initiative stärkt Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren und bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe.
 Schwangerschaft und Geburt
Ein neues Leben bringt viele Veränderungen mit sich. Wir möchten Sie bei diesem Prozess begleiten und beraten.
 Mogli Patenschaften
Die Mogli-Patenschaften helfen Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
 Leichte Sprache
Die wichtigsten Infos in leichter Sprache.
 Drop In(klusive)
Der offene Treff für Eltern und Kinder bis 3 Jahre. Jeden Mittwoch im FIBz.
 
 
Gewaltlos
Die Initiative stärkt Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren und bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe.
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Schwangerschaft und Geburt
Ein neues Leben bringt viele Veränderungen mit sich. Wir möchten Sie bei diesem Prozess begleiten und beraten.
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Mogli Patenschaften
Die Mogli-Patenschaften helfen Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
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Leichte Sprache
Die wichtigsten Infos in leichter Sprache.
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Drop In(klusive)
Der offene Treff für Eltern und Kinder bis 3 Jahre. Jeden Mittwoch im FIBz.
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Aktuelles
 

Radio-Beitrag: Besuch bei einer Projektfamilie

Bei Radio FFH und Radio Bob war in den vergangenen Tagen ein Beitrag zu unserem Mogli-Projekt zu hören. Den Beitrag zum Nachhören gibt es hier:

Ferienspiele: Wir bringen die Welt zum Leuchten

Spannende Experimente, Spiel, Spaß und täglich ein leckeres Mittagessen warten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Unterstützt vom Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie (VCI).


Termin: 05. – 09.08.2019

Uhrzeit: jeweils von 09.00 bis 15.00 Uhr

Alter: Grundschulkinder von 6 bis 10 Jahren

Kosten: 30 €/Woche, Geschwisterkind 25 €/Woche


Infos/Anmeldung: 

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Bad Sodener Str. 52

63628 Bad Soden-Salmünster

Telefon: 06056 - 5402 Fax: 06056 - 5498

singh@skf-bad-soden-salmuenster.de

Kassenleistung für Pränatalen Bluttest verhindern

Wenn vorgeburtliche Pränataltests künftig von den Krankenkassen bezahlt würden, verändere dies das gesellschaftliche Bewusstsein erheblich. Behinderung würde zum Betriebsunfall des Lebens erklärt.


Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) wenden sich entschieden gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie fordern den Gemeinsamen
Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu auf, sich gegen die Zulassung einzusetzen. In einer frühen Phase der Schwangerschaft können nichtinvasive Pränataltests genetische Auffälligkeiten beim Embryo, wie Trisomie 21, erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränataldiagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch von Schwangerschaften.

Eine Zulassung verbiete sich auch mit Blick auf die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2009 in Deutschland in Kraft getreten ist und die Rechte von Menschen mit Behinderung schützt. „Embryos werden durch den Test danach eingeteilt, ob ihr Leben lebenswert oder nicht lebenswert ist. Das gilt es zu verhindern. Jeder Mensch hat grundsätzlich seine Würde und seinen Wert“, unterstreicht Caritas-Präsident Peter Neher. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, Frauen und Familien in der Gestaltung ihres Lebens mit Kindern mit einer Behinderung besser zu beraten und konkret zu unterstützen. Dafür setzten sich die Dienste und Einichtungen der Caritas in ihrer praktischen Arbeit ein.

Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände mit Nachdruck entgegen. „Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen dürfen nicht in einem gesellschaftlichen Klima leben, in dem sie sich für ihr Recht auf Leben und ihr Dasein rechtfertigen müssen“, erläutert Johannes Magin, Vorsitzender des CBP.
Die Bundesvorsitzende des SkF, Anke Klaus, ergänzt: „Die heute angekündigte Entscheidung wird weitreichende Auswirkungen auf die Schwangerschaftsvorsorge haben. Der Druck auf werdende Eltern wird noch weiter ansteigen, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten zu verhindern. Unabhängig von der Kassenzulassung muss die Anforderung des Gendiagnostikgesetzes, psychosoziale Beratung vor und nach jeder genetischen Untersuchung anzubieten, besser umgesetzt werden, um Eltern umfassend bei dieser schwerwiegenden Entscheidung zu unterstützen.“


Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V.
Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. Mehr als 1.100 Mitgliedseinrichtungen und Dienste begleiten mit ca. 94.000 Mitarbeitenden rund 200.000 Menschen mit Behinderung oder mit psychischer Erkrankung und unterstützen ihre selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.


Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

 

Vielfältig und bunt

Beim diesjährigen Neujahrsempfang des SkF Bad Soden-Salmünster, wurde wieder einmal deutlich: Der SkF bringt die Menschen zusammen und ist immer eine gute Anlaufstelle.

Keine Kassenzulassung für den pränatalen Bluttest

Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) positionieren sich gegen die Zulassung nichtinvasiver Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.


DCV, SkF und CBP fordern den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einer gemeinsamen Stellungnahme dazu auf, sich gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung einzusetzen. Die nichtinvasiven Pränataltests, über deren Zulassung als Kassenleistung in diesem Jahr entschieden werden soll, können genetische Auffälligkeiten, wie Trisomie 21, beim Embryo in einer frühen Phase der Schwangerschaft erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränataldiagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch der Schwangerschaft, die Information über die Behinderung des Kindes in der Schwangerschaft ist eine schwere Belastung für die werdenden Eltern. In der Stellungnahme sprechen sich die Verbände entschieden für eine verbesserte Verzahnung von ärztlicher und unabhängiger, psychosozialer Beratung und das Lebensrecht aller Menschen aus. Maßstab politischen Handelns müsse auch in dieser Frage die 2009 in Deutschland in Kraft getretene UN-Behindertenrechtskonvention sein, so die Verbände. „Wenn sich der Wert eines Menschen danach bemisst, ob er nach gängigen Vorstellungen gesund ist, dann führt dies dazu, Menschen in lebenswert und nicht lebenswert einzuteilen. Diese Entwicklung gilt es zu verhindern“, betont Caritas-Präsident Peter Neher.

Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände mit Nachdruck entgegen. „Viele Menschen mit Behinderung empfinden die Aufnahme der Bluttests in die kassenärztlichen Leistungen als Hinweis darauf, dass sie in unserer Gesellschaft zunehmendnicht mehr erwünscht sind“, erläutert Johannes Magin, 1. Vorsitzender des CBP. Die Bundesvorsitzende des SkF Anke Klaus ergänzt: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass der Druck auf werdende Eltern von Ärzten, Lebensumfeld, aber auch den Krankenkassen wächst, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten auf jeden Fall zu verhindern.“

 

Neueröffnung: Drop In(klusive)-Angebot in Bad Orb

Am Montag, den 14. Januar 2019 eröffnete der SkF-Sozialdienst katholischer Frauen e.V. einen Drop In(klusive)-Treff in Bad Orb.
Drop In(klusive) ist ein neues und offenes Angebot für alle Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren, die sich austauschen und informieren und andere Eltern und Kinder kennenlernen und gemeinsam spielen, trinken und essen wollen.
Die Treffen sind kostenfrei und finden wöchentlich, montags, von 15 Uhr bis 17 Uhr im Caritaszentrum Bad Orb in der Frankfurter Straße 1a statt.
Alle Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern bis drei Jahre sind herzlich eingeladen!

Die Treffen werden von einer qualifizierten Elternbegleiterin bzw. pädagogischen Fachkraft organisiert und begleitet, die gerne zuhört, als erfahrene Ansprechpartnerin zur Verfügung steht und die Interessen und Bedürfnisse der Familien aufgreift. Im Mittelpunkt steht ein kostenloser gemeinsamer Snack am Vormittag. Die Drop In(klusive) wurden als offene Anlaufstellen für Eltern mit Kleinkindern von der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie entwickelt und werden von dieser und dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration landesweit gefördert. Die offenen Angebote sollen Familien einen unkomplizierten Zugang zueinander ermöglichen. Alle sind herzlich willkommen! „Drop in“!




Mehr Information gibt es bei:
SkF-Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bad Soden-Salmünster
Frau Anke Linnemann
linnemann@skf-bad-soden-salmuenster.de
Telefon: 06056-5402
www. skf-bad-soden-salmuenster.de

Auch Kinder brauchen Schutz vor häuslicher Gewalt

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen darauf hin, dass auch mitbetroffene Kinder Schutz vor häuslicher Gewalt und begleitende Angebote benötigen.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche müssen ohnmächtig miterleben, wie der eigenen Mutter zu Hause Gewalt angetan wird oder sie erfahren selbst körperliche oder seelische Gewalt. Häusliche Gewalt wird meist über Jahre hinweg ausgeübt und betrifft in besonderem Maße Frauen. Bei deren Kindern erzeugt sie regelmäßig Angst, Hilflosigkeit, Scham und Schuldgefühle sowie Traumatisierung, schlimmstenfalls lebenslang. In Deutschland fehlen häufig spezifische Beratungs- und Begleitungsangebote, die Kindern und Jugendlichen nach miterlebter häuslicher Gewalt helfen. Somit bleiben sie nicht selten mit ihren fürchterlichen Erlebnissen allein.
Der SkF fordert Bund, Länder und Kommunen auf, gemäß der Istanbul-Konvention, eigenständige, spezifische Hilfsangebote für Kinder zu ermöglichen. Frauenhäuser, Beratungs- und Interventionsstellen sind fachlich besonders geeignet, spezielle Angebote für Kinder zu entwickeln und zu verstetigen. Dazu muss auch die Finanzierung bedarfsgerecht abgesichert werden.

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November organisieren Frauenorganisationen seit 1981 weltweit Aktionen gegen Gewalt an Frauen, informieren über Wege, aus der Gewalt zu entfliehen und fordern die Politik auf, den Opfern besseren Schutz zuzusichern.

 

Tipps für frischgebackene Mamas

Seit 5 Jahren bietet der SKF Bad Soden-Salmünster mit der Familienbegleiterin Wibke Kaiser eine kostenlose Babysprechstunde an. Ergänzt wird das Angebot mit Vorträgen und Kursen. Seitdem haben 138 Mütter dieses Angebot genutzt. Geschäftsführerin Anke Linnemann erklärt, dass heute in vielen Fällen familiäre Strukturen fehlen. Sie brauchen Hilfe mit ihren Problemen und Frage. „Leider sinkt die Zahl der Hebammen im Landkreis weiter“, erklärt Linnemann. Deshalb seien die Tipps, ebenso wichtig wie das ungezwungene Gespräch, insbesondere auch um als Scharnier zu Ärzten und anderen Einrichtungen zu fungieren. Bei Sprachschwierigkeiten hilft eine bebilderte Übersetzungshilfe.

Dienstags zwischen 14.30 Uhr und 16 Uhr gibt Frau Kaiser Informationen und Tipps rund ums Baby. Die ausgebildete Familienbegleiterin ist Mitglied in der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung. Sie steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Telefon: 0179-900 73 51

Kleiderspenden gesucht

Wir suchen für das Second-Hand-Stübchen dringend gut erhaltene, zeitgemäße und saubere Kinderbekleidung in den Größen 92 - 152.

Die Spenden können vormittags von 9 bis 12 Uhr in unserer Beratungsstelle in der Bad Sodener Str. 52 (Rückseite des EDEKA-Marktes) abgegeben werden.

Weitere Abgabezeiten nach Vereinbarung - Tel.: 06056 54 02.

Kleidung für Erwachsene, Möbel und Matratzen können aus Platzgründen leider nicht angenommen werden.

KAB-Kleidersammlung "Schützt mein Leben e.V."

Am 20. Oktober rief die Aktion "Schützt mein Leben e.V." zur Kleiderspende auf. Die Spenden wurden an der Verladestelle am Bahnhof Salmünster gesammelt.

Mit dem Erlös der Sammlung unterstützen wir Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien in einer sozialen Notlage.

Gesammelt wurden gut erhaltene, tragfähige Kleidung, paarweise gebündelte Schuhe, Unter-, Bett- und Haushaltswäsche sowie Wolldecken.

Nicht gesammelt wurden nasse, stark verschmutzte oder beschädigte Kleidung und Wäsche, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe oder Matratzen.

 

Stiftungsfest bei strahlendem Sonnenschein

Zehn Jahre Stiftung des SkF Bad Soden-Salmünster musste einfach gefeiert werden. Gut gelaunt feierten Freunde, Förderer und Familien mit.

 

Die Welt der Steine - Ferienspiele 2018

23 kleine Steinforscher konnten ein abwechslungsreiches Programm bei den diesjährigen Ferienspielen erleben. Steine sind langweilig? Von wegen!

 

Im Mittelpunkt der Reproduktionsmedizin muss das Kindeswohl stehen

Auf der Deligiertenversammlung des SkF stand das Abschlussthema Reproduktionsmedizin im Fokus. Welche Auswirkungen dies auf das Kindeswohl hat und wie die Gesellschaft sich diesem Thema annehmen kann, brachten die Vertreterinnen der 140 Ortsvereine aus ganz Deutschland mit einem Positionspapier zum Ausdruck.

Persönliches Dankeschön aus Nigeria

Justina, Esther und Franziska, drei Repräsentantinnen eines Waisenhauses in der Diözese Ida in Nigeria kamen für 10 Tage persönlich ins Bistum Fulda, um sich für die Unterstützung aus Deutschland zu bedanken. Durch die Spenden aus dem Bistum konnte unter anderem ein Bus gekauft werden, mit dem 130 Kinder in die Schule gebracht werden können.

Auf ihrer Reise innerhalb unseres Bistums begleitete sie Bettina Faber-Ruffing, Vorsitzende der KFD des Bistums Fulda. Gemeinsam besuchten sie auch den SkF in Bad Soden-Salmüsnter, wo sie sich über das vielfältige Programm informierten.

660 Euro Leergut-Pfand für Projekt „Mogli“

Der Edeka-Markt Habig überreichte dem Sozialdienst katholischer Frauen Bad Soden-Salmünster 660 Euro Spenden aus der Aktion „Leergut-Pfand“.
Von Anfang Januar bis Ende März 2018 konnten die Kunden des Edeka-Marktes in Bad Soden-Salmünster durch einen Knopfdruck dem Patenprojekt des SkF und dem Caritasverband „Mogli“ ein paar Euro spenden, indem sie ihr Pfand für das Leergut nicht annahmen. Regelmäßig wurden die Kunden durch einen Info-Stand sowie auch Flyer rund um das Projekt informiert.
Die Patenschaften sollen Kindern aus benachteiligten und belasteten Familien ermöglichen, an einer Welt teilzuhaben, die ihnen sonst verschlossen und fremd bliebe. Die ehrenamtlichen Paten arbeiten unentgeltlich, sie bekommen lediglich eine Kilometerpauschale erstattet. Mit Hilfe der Spende können wieder viele Kilometer finanziert werden.

 

Spendenübergabe der Passionsspiele für Hand in Hand

Das gemeinsame Patenprojekt des SkF und des CJD "Hand in Hand" wurde durch die Passionsspiele Salmünster unterstützt. Stolze 6.500 € kamen bei der Spendenaktion während der diesjährigen Saison Salmünster zusammen. Der stattliche Spendenbetrag ist zum Beispiel für die Schulung der Paten, Fahrtkosten und für Vorhaben im Schloss Hausen bestimmt.

 

Frauen sind #unschlagbar

Pünktlich zum Weltfrauentag, startet der Chat gewaltlos.de eine bundesweite Plakatkampagne, um auf das Beratungsangebot aufmerksam zu machen.

 

Zusatzangebot Mogli-Baby: Neue Paten gesucht

Der SkF sucht engagierte und zuverlässige Paten für das Mogli-Projekt. Dieses wurde vor kurzem durch Mogli-Baby erweitert. Nun können auch Patenschaften für Babys übernommen werden.

 

Paten für Kooperations-Projekt Hand in Hand gesucht

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bad Soden-Salmünster und das CJD Schloss Hausen suchen Frauen und Männer, die älter als 25 Jahre sind und sich ehrenamtlich als Hand in Hand-Paten engagieren möchten.

Sind Sie offen für neue Erfahrungen, interessiert an fremde Kulturen und möchten 19-21 jährige Migranten aktiv unterstützen?

Wenn Sie für einen längeren Zeitraum eine sinnstiftende Beschäftigung suchen, regelmäßig einen jungen Menschen in unsere Kultur, Bildung sowie Freizeitaktivitäten begleiten möchten, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Basis-Schulung, sozialpädagogische Begleitung sowie regelmäßige Treffen der Paten an.

Die nächste Basis-Schulung, die Voraussetzung für das Ehrenamt, beginnt am 24.03. weitere Termine finden am 14.04. sowie 21.04.2018 statt.

PC-Kurs für Migrantinnen gestartet

Drei Bildschirme, drei Tastaturen, drei Computer und jede Menge Kabel befinden sich auf den Tischen des SkF in Bad Soden-Salmünster. Dort startete in dieser Woche ein niederschwelliger PC-Kurs für Migrantinnen/Asylbewerberinnen.

Die Ehrenamtskoordinatorin Sonja Böttger hieß gemeinsam mit Cornelia Piesch beim ersten Termin drei junge Frauen willkommen. Piesch ist beim SkF als ehrenamtlich Tätige wohlbekannt und will nun etwas von ihrem Können und Wissen an junge Frauen weitergeben.

Die Idee für den Computerkurs kam im vergangenen Jahr, erläuterte Böttger. Der Kurs wurde organisiert und die Computer lieferte das Bistum aus seinem Fundus. Ehe die drei jungen Frauen sich mit den Geräten vertraut machen konnten, hieß es nun erst einmal zusammenbauen und hoffen, dass auf dem Bildschirm etwas zu sehen sein wird. Da galt es herauszufinden, welches Kabel in welchen Stecker passt, dass jedes Gerät Strom hat und mehr.

Die drei jungen Frauen kommen aus Afghanistan, Eritrea und Syrien, sie kennen sich vom Deutschkurs und dem Internationalen Frauentreff beim SkF und verstehen sich gut. Zudem verfügen sie über einen gewissen Wortschatz, haben die deutschen Buchstaben kennen gelernt und wollen sich nun an den Computern versuchen.

In den folgenden Kursstunden gilt es, das Programm Word kennen zu lernen und am Ende sollen die Teilnehmerinnen möglichst einen Brief schreiben können.

 

"Integration braucht viele Hände" - Stiftungsabend am 14. November

Im Mittelpunkt des diesjährigen Stiftungsabend stand das Patenprojekt "Hand in Hand", das der SkF gemeinsam mit dem CJD ins Leben gerufen hat. Hier berichteten Jugendliche und ihre Paten von ihren Erfahrungen wärhend einer Talkrunde, moderiert vom Journalisten Bernhard Perrefort.

 

Drop In(klusive) - Neues Angebot beim SkF

Seit dem 25. Oktober gibt es den offene Treff für Eltern mit ihren Kindern bis drei Jahren. Jeden Dienstag lädt der SkF in das FIBZ ein, um sich ungezwungen auszutauschen. Gefördert wird das Projekt durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration sowie die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie.

 

Schwangeren- und Familienberatung

Wir nehmen uns Zeit für Sie, Ihre Anliegen und Sorgen. Unsere Beratung ist kostenlos und unabhängig von Nationalität oder Religion.

 

Mogli-Paten machen gemeinsamen Ausflug

5 Jahre Mogli - das muss gefeiert werden. Die Paten besuchten gemeinsam mit ihren Schützlingen und deren Eltern den Opel-Zoo.


Kontakt
Logo SkF

Sozialdienst katholischer

Frauen e.V.

Bad Sodener Straße 52

63628 Bad Soden-Salmünster

Telefon: 06056 - 5402

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 8.00 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag 8.00 Uhr - 13.00 Uhr


Sie können auch gerne einen Termin außerhalb der Zeiten mit uns vereinbaren.

 

Außensprechstunde Schlüchtern

Montags nach Vereinbarung

Krämerstraße 5

36381 Schlüchtern


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Bad Orb

Dienstags 10.00 - 12.00 Uhr

im Caritas-Zentrum

Frankfurter Straße 1a

63619 Bad Orb


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Krankenhaus Gelnhausen

nach Vereinbarung

Main-Kinzig-Klinik Gelnhausen

Herzbachweg 14

63571 Gelnhausen


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Steinau a.d. Straße

montags nach Vereinbarung

Am Brückentor 22/Ecke Gänsewiese

36396 Steinau an der Straße


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

 

Second-Hand-Stübchen

Öffnungszeiten:

Jeden Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr

(außer in den Schulferien)


Baby-Sprechstunde

Jeden Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr

 
 
 

Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Bad Sodener Straße 52

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Fax  06056 - 5498

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Freitag

von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

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Main-Kinzig-Klinik Gelnhausen

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Gewaltlos

Das Internetberatungsangebot für Mädchen und Frauen, die häusliche Gewalt erfahren.

 
Caritas MKK

Die Caritas Beratungsdienste bieten ein breites Spektrum zu unterschiedlichsten Lebensbereichen, etwa allgemeine Sozialberatung, Seniorenberatung, Beratung zu Gesundheitsvorsorgemaßnamen, Migrationsdienste und die Fachambulanz für Suchtkranke.

 
 
 

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