Gewaltlos
Die Initiative stärkt Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren und bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe.
 Schwangerschaft und Geburt
Ein neues Leben bringt viele Veränderungen mit sich. Wir möchten Sie bei diesem Prozess begleiten und beraten.
 Mogli Patenschaften
Die Mogli-Patenschaften helfen Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
 Leichte Sprache
Die wichtigsten Infos in leichter Sprache.
 
 
Gewaltlos
Die Initiative stärkt Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren und bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe.
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Schwangerschaft und Geburt
Ein neues Leben bringt viele Veränderungen mit sich. Wir möchten Sie bei diesem Prozess begleiten und beraten.
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Mogli Patenschaften
Die Mogli-Patenschaften helfen Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
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Schwarzes Brett
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Aktuelles

Corona-Krise: Wir brauchen einen Aufbruch zu mehr Geschlechtergerechtigkeit!

Frauengesundheitstag, 28. Mai: Erschöpfung, Burnout und Existenzängste durch berufliche und finanzielle Einbrüche – die Pandemie trifft vor allem Frauen in vielerlei Hinsicht besonders hart. Zahlreiche Umfragen bestätigen das. Alleinerziehende und pflegende Angehörige sind dabei besonders stark betroffen.


Die Corona-Krise zeigt deutlich, dass unbezahlte Sorgearbeit eine zentrale gesellschaftliche Ressource ist, auf die – nicht nur – in der Pandemie wie selbstverständlich zurückgegriffen wird. Frauen haben bereits vor der Pandemie den Hauptteil der unbezahlten Sorgearbeit geschultert. Die Sorgelücke zwischen den Geschlechtern wird durch die Corona-Krise noch stärker sichtbar; sie hat sich vielerorts weiter verschärft. Druck und Mehrfachbelastung sind vor allem für Frauen in erheblichem Maße gestiegen.


Das Bündnis Sorgearbeit fair teilen fordert die Politik auf, sich für die gerechtere Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern über den ganzen Lebensverlauf hinweg einzusetzen. Die Anreize für die gleichberechtige Aufteilung von Sorge- und Erwerbs - arbeit müssen gestärkt werden. Die Rückkehr zum Status Quo vor Corona kann und darf nicht Ziel politischer Maßnahmen sein. Vielmehr braucht es einen gleichstellungspolitischen Aufbruch! Das nützt auch den Familien.


Aktuell sieht das Bündnis Sorgearbeit fair teilen bspw. im Bereich der Angehörigenpflege keinerlei Anzeichen für eine ausgewogene Aufteilung der Pflegearbeit. Im Gegenteil: Hilfe und Unterstützung für pflegende Angehörige waren schon vor der Pandemie unzureichend; in der Krise ist die Situation noch schlechter geworden. Auch das betrifft vor allem Frauen, die täglich vor der schwierigen Herausforderung stehen, Pflege, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ohne dabei selbst auszubrennen.


Mit Blick auf Kinderbetreuung und Hausarbeit zeichnen aktuelle Studien ein differenziertes Bild der Situation im Verlauf der Pandemie. Der Anteil der Familien, in denen die Frauen Kinderbetreuung und Hausarbeit fast vollständig alleine übernehmen, hat zugenommen. Dabei lassen sich sogar Beharrungstendenzen erkennen. Gleichzeitig haben Maßnahmen wie mobiles Arbeiten von Zuhause oder Kurzarbeit durchaus zu einer größeren Beteiligung von Männern an der Sorgearbeit geführt. Dies hängt jedoch meist davon ab, wie die paarinterne Arbeitsteilung bereits vor der Pandemie organisiert war. Das Bündnis plädiert dafür, das Augenmerk verstärkt auf geeignete Maßnahmen zu legen, die Männer dazu veranlassen, dauerhaft und in größerem Umfang unbezahlte Sorge- und Hausarbeit zu übernehmen. Immer mehr Männer wollen sich stärker einbringen, stoßen aber häufig auf Hindernisse – in den Köpfen, in den gelebten Paararrangements, in betrieblichen wie gesell schaftlichen Strukturen.


Von einem anhaltenden Trend Richtung Gleichberechtigung kann gegenwärtig keine Rede sein. Strukturelle Rahmenbedingungen, die eine ungleiche Verteilung von Sorge- und Hausarbeit begünstigen, müssen verändert werden. Dazu gehören Reformen im Steuersystem. Das Bündnis „Sorgearbeit fair teilen“ streitet für Maßnahmen, die die stärkere Beteiligung von Vätern an der Kindererziehung sowie von Männern an der informellen Pflege fördern. Nur so kann gelingen, dass sich auch Frauen beruflich entfalten und bis ins Rentenalter finanziell absichern können.


Das Bündnis

Das im Sommer 2020 gegründete zivilgesellschaftliche Bündnis „Sorgearbeit fair teilen“ setzt sich für die geschlechtergerechte Verteilung unbezahlter Sorgearbeit ein. Seine 13 Mitgliedsverbände haben es sich zum Ziel gesetzt, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft für das Thema und die Auswirkungen des so genannten Gender Care Gap zu sensibilisieren und die Sorgelücke zu schließen.

Dem Bündnis gehören an:

• Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter

• Bundesforum Männer e.V. • Business and Professional Women Germany e.V.

• Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

• Deutscher Beamtenbund und Tarifunion – Bundesfrauenvertretung

• Deutscher Frauenrat e.V.

• Deutscher Gewerkschaftsbund

• Deutscher Hauswirtschaftsrat e. V.

• Frauenwerk der Nordkirche

• Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.

• Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V.

• WIR! Stiftung pflegender Angehöriger

• Zukunftsforum Familie e.V.

 

Digitale Schulung für das Ehrenamt

Im Mai bietet der SkF einen Basis-Kurs in drei Einheiten zum Thema Ehrenamt an. Da die Schulungen online stattfinden, sollten Interessierte über ein internetfähiges Gerät mit Kamera und Mikrofon verfügen.

Weitere Informationen zu den Inhalten und der Anmeldung finden Sie im Flyer.

 

Second-Hand-Stübchen öffnet wieder

Unser Second-Hand-Stübchen im Familienzentrum FIBzist ab Dienstag, den 23. März wieder an jedem Dienstag von 14.30 bis 16 Uhr unter folgenden Corona-Vorsichtsmaßnahmen geöffnet:

- warten Sie bitte vor unserem Hauseingang, bis Sie zum Eintreten aufgefordert werden.

- nur eine Person pro Familie - keine Kinder

- keinen Dolmetscher mitbringen

- Nasen-Mund-Schutz tragen

- Abstandsregelung beachten

- bei Anzeichen einer Erkrankung zuhause bleiben

Größere Last und weniger Geld: Frauen übernehmen in der Pandemie deutlich mehr Aufgaben

Dortmund, 5. März 2021. Nach einem Jahr vielfältiger Einschränkungen durch die Pandemie wird eines immer sichtbarer: die wirtschaftlichen und sozialen Kosten treffen Frauen wesentlich stärker als Männer. „Diese Pandemie zeigt, dass wir noch weit entfernt sind von einer gleichen Verteilung der Aufgaben im Haushalt, der Kinderbetreuung und aktuell beim Homeschooling“ betont die Bundesvorsitzende des SkF, Hildegard Eckert, aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März.

So zeigt eine Studie der UN, dass weltweit Frauen im Vergleich zu Männern rund das Dreifache der unbezahlten Sorgearbeit übernehmen. „Wir erleben, dass das überwiegend weibliche Personal in den Sozial- und Pflegeberufen seit Monaten massiv gefordert ist. Gleichzeitig übernehmen Frauen auch Zuhause den Großteil der Care-Arbeit. Neben der Belastung im Alltag birgt dies die Gefahr, dass sich längst überholt geglaubte Rollenbilder und Geschlechterstereotype wieder zu verfestigen drohen“, so Eckert.

Mit Blick auf das diesjährige Motto des Weltfrauentages „Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“ fordert die Bundesvorsitzende des SkF: „Nur wenn es gelingt, die Aufgaben der Pflege, im Haushalt und in der Kinderbetreuung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen und sie genauso wertzuschätzen wie die Produktion von Gütern, gibt es eine echte Chance auf Ebenbürtigkeit.“ Dass Frauen und Männer gleichberechtigt in allen Lebensbereichen und allen Hierarchieebenen vertreten seien, setze auch voraus, ein gewandeltes Verständnis von und mehr Wertschätzung für Care-Arbeit zu erreichen.

Beratung weiterhin möglich

Trotz Lockdown:

Wir sind weiterhin für Sie da!

Beratungen sind persönlich oder telefonisch möglich.


Terminvereinbarung unter:

06056 54 02

oder

kontakt@skf-bad-soden-salmuenster.de


Bitte beachten Sie:

Unser Second-Hand-Stübchen bleibt bis auf Weiteres geschlossen!

Außerdem: Auf unserer Pinnwand finden Sie Dinge rund um Babys und Kinder, die verschenkt werden.

Bild und Text: Elisabeth Schmitt

SkF ehrt langjährigen geistlichen Beirat Pfarrer Dr. Müller

Der vom Bundesverband des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) verliehene Kristall ziert künftig den Schreibtisch von Pfarrer Dr. Michael Müller.

Gemeinsam mit den Beraterinnen überreichte die Vorsitzende des Ortsvereins Marion Meister dem scheidenden geistlichen Beirat die besondere Auszeichnung des Gesamtvereins.

Sie würdigte die über 15-jährige Begleitung und erinnerte u.a. an Müllers geistliche Impulse, an feierliche Gottesdienste, die Einbindung des SkF in den Gemeindeprozess, Müllers Interesse für die Arbeit der Beratungsstelle sowie seinen Einsatz in Verhandlungen mit dem Generalvikariat. „Sie waren immer für den SkF da, haben unsere Sorgen und Nöte mitgetragen, aber auch schöne Momente miterlebt“, so Meister.

Er gehe mit sehr guten Erinnerungen an den SkF, der unter dem Thema „Da sein - Leben helfen“ den Menschen in den Mittelpunkt stelle, so Müller. Er habe den SkF immer als eine lebendige Gemeinschaft erlebt, die auch viele ernste Themen und Probleme immer positiv annahm und anpackte.

Bild: Stadt Bad Soden-Salmünster

Willkommenspakete für Neugeborene

BAD SODEN-SALMÜNSTER. Die Stadt verteilt Willkommenspakete an neugeborene Kinder.

Ein Flyer weist auf lokale Anlaufstellen für Familien hin. Es wurde ein Lätzchen mit der Aufschrift „Willkommen im Leben“ und dem städtischen Logo gestaltet. Es konnten auch örtliche Sponsoren zur Unterstützung des Vorhabens gewonnen werden. U.a. liegen auch Informationen des Sozialdienstes katholischer Frauen Bad Soden-Salmünster bei.

„Für die Familien beginnt eine spannende Zeit voller schöner Veränderungen. Wir möchten den Familien stets mit Rat und Tat zur Seite stehen und Ihnen mit dem Willkommenspaket eine kleine Freude bereiten“, erläutert Bürgermeister Dominik Brasch.


 

Pinnwand

Hier finden Sie regelmäßig Dinge, die Sie kostenlos abholen können.

Glaube und Hilfe in Krisenzeiten

Digitaler Dialog mit Bürgermeister Dominik Brasch, Pfarrer Dr. Michael Müller und Geschäftsführerin des SkF BSS Anke Linnemann am Samstag, 23. Mai um 15 Uhr.

Wenn Sie das Gespräch noch einmal verfolgen möchten, finden Sie es hier.

 

Lions Club Schlüchtern-Bergwinkel unterstützt SkF und Caritas mit 750 Euro

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Bad Soden-Salmünster und der Caritas-Verband MKK freuen sich über eine Spende in Höhe von 750 Euro durch den Lions Club Schlüchtern-Bergwinkel.

Der Club veranstaltete am 6. Dezember 2018 in Steinau ein Benefizkonzert mit der Big Band der Bundeswehr. Das Konzert war ein außerordentlicher Erfolg. Der Erlös kommt in Absprache mit der Bundeswehr ausschließlich sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche in unserer Region zugute.

Der SkF mit Sitz in Bad Soden-Salmünster ist neben einer Vielzahl anderer Aufgabengebiete auch in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Dem Projekt „Mogli“ kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu und ist für den Lions-Club, wie Präsident Jürgen Schmidt betonte, besonders förderungswürdig.

Die Vorsitzende des SkF, Marion Meister und Geschäftsführerin Anke Linnemann bedankten sich für die Spende und erläuterten bei der Spendenübergabe, dass durch die veränderten Lebenssituationen viele junge Eltern kaum noch auf familiäre Hilfe zurückgreifen können. „Mogli“-Patenschaften sind hier in schwierigen Fällen ein guter Weg zur Unterstützung. Durch den regelmäßigen - in der Regel wöchentlichen - Kontakt von geschulten ehrenamtlichen Paten mit besonders benachteiligten Kindern sollen diese an Angeboten teilhaben, die ihnen sonst verschlossen und fremd blieben. Eine solche Patenschaft läuft in der Regel über mehrere Jahre. Die Kinder erhalten Selbstvertrauen, und die Eltern erfahren eine Entlastung im Alltag. Das Projekt „Mogli“ bietet der SkF in Kooperation mit dem Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis an. Derzeit laufen 16 solcher Patenschaften in unserer Region.


Auf dem Bild von links: Anne Zinkand (Caritas), Marion Meister, Anke Linnemann (beide SkF), Jürgen Schmidt, Karl-Heinz Wallbrecht (beide Lionsclub) 

 

Waschen, Schneiden, Lesen

Weil er selbst nicht zum Lesen kommt, schneidet der Friseur Danny Beuerbach Kindern die Haare, wenn sie ihm dabei etwas vorlesen.

Am 7. Februar war der Vorlesefriseur im Familienzentrum des SkF Bad Soden-Salmünster zu Gast. Mit der Aktion machte der SkF auf das neue Angebot "Wort-Spiel" aufmerksam. Prominente Unterstützung erhielt der SkF von Bürgermeister Dominik Brasch und Dr. Peter Tauber (MdB).


Aus der Beratung wissen die Mitarbeiterinnen, dass viele Vorschulkinder Defizite in der deutschen Sprache haben.

Die Nachwirkungen des Flüchtlingsansturms in 2015/2016 sind heute spürbar. Viele Flüchtlingskinder gehen nun in den Kindergarten bzw. in die Grundschule. Doch auch viele Kinder aus Migrationsfamilien, die schon länger in Deutschland leben, haben Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Besonders, da die Eltern selbst die deutsche Sprache nicht gut beherrschen und mit den Kindern in ihrer eigenen Muttersprache sprechen. So lernen viele Kinder erst im Kindergarten die deutsche Sprache. Mit dem neuen Angebot lernen Kinder Freude an der Sprache und werden somit für alle anderen Lebensbereiche gestärkt.

 

Wort-Spiel

Hier bleibt keiner sprachlos. Die neue Sprachwerkstatt vermittelt Kindern zwischen

5 und 7 Jahren Freude und sicheren Umgang mit Sprache, um sie fit für die Grundschule zu machen.

 

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November

Erneut ruft Gewaltlos.de mit einer bundesweiten Plakataktion Mädchen und Frauen auf, sich im Chat von gewaltlos.de zu melden, wenn sie von Gewalt bedroht oder betroffen sind.

„Wir als SKF Bad Soden-Salmünster engagieren uns als Trägerverein vor Ort ausdrücklich für die genannte Zielgruppe und erhoffen uns durch eine erneute Aktion große Aufmerksamkeit für ein brandaktuelles Thema.“ betont die Geschäftsführerin Anke Linnemann des SKF Bad Soden-Salmünster.


Die Mädchen und Frauen, die sich in der Chatberatung an uns wenden, sind sowohl von körperlicher als auch von psychischer und anderer Gewaltformen betroffen. Gerade in den Sozialen Medien nimmt die Hemmschwelle respektvoll zu sein immer mehr ab. So ist es allgegenwärtig, dass verbale und/oder verletzende bis bedrohende Attacken im Netz trotz anhaltender „MeToo“-Debatte keine Seltenheit sind.


Mit der Plakataktion möchte Gewaltlos.de für das Thema sensibilisieren und Mädchen und Frauen ermutigen, sich Hilfe und Unterstützung zu organisieren. „Gewalt gegen Frauen, ob in körperlicher psychischer oder verbaler Form wollen und können wir nicht akzeptieren. Mädchen und Frauen sind #unschlagbar“, sagt Maria Thoma, Vorstandsvorsitzende von Gewaltlos.de e.V. Gewaltlos.de hört Betroffenen zu, begleitet sie und verleiht Ihnen eine Stimme im öffentlichen Raum.

 

"Der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Sozialkompetenz" - Stiftungsabend 2019

Dr. André Frank Zimpel von der Universität Hamburg sprach vor den Interessierten des Stiftungsabends zum Thema "Der Zusammenhang zwischen Intelligenz und Sozialkompetenz - Was wir von Menschen mit Beeinträchtigung lernen können".

KAB-Kleidersammlung am 19. Oktober

Am Samstag, den 19. Oktober 2019 fand wie in jedem Jahr die KAB-Kleidersammlung der Aktion Schützt mein Leben e.V. statt.

Gesammelt werden: gut erhaltene, tragfähige Kleidung, paarweise gebündelte Schuhe, Unter-, Bett- und Haushaltswäsche und Wolldecken.


Mit dem Erlös der Sammlung wird unter anderem die Arbeit unserer Beratungsstelle für Frauen und Familien in Not unterstützt.

 

Herzlichen Dank für Ihre Spende!

 

Ihre Zeit kann Früchte tragen

Sie haben Zeit zu verschenken und möchten etwas Sinnstiftendes und Nachhaltiges tun?

Wir würden dies gerne nutzen und Sie als Ehrenamtliche/-n gewinnen.

Denn etwas Sinnvolles zu tun, macht zufrieden.

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bad Soden-Salmünster und der Caritasverband des Main-Kinzig-Kreises suchen Frauen und Männer ab 21 Jahren, die sich als „Mogli-Paten“ für Kinder oder Säuglinge engagieren möchten.

Mogli-Patenschaften haben zum Ziel, Familien in folgenden Bereichen zu unterstützen:

·      Entdeckung und Förderung von Potentialen und Ressourcen der Kinder

·      Entstehung und Pflege sozialer Netzwerke

·      Entlastung für Eltern

Die Paten sollten etwa 2 Std. pro Woche aufbringen können.

Sie werden zunächst kostenfrei geschult und während der auf 2-3 Jahre angelegten Patenschaft kontinuierlich pädagogisch begleitet.

Treffen unter den Paten dienen zur gemeinsamen Reflexion und zum Austausch, erlebnispädagogische Nachmittage unter allen Akteuren intensivieren den Kontakt zu anderen Paten und deren „Moglis“. 

 

Interessiert?

Für weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter 06056 5402 oder diederichs@skf-bad-soden-salmuenster.de

Kassenleistung für Pränatalen Bluttest verhindern

Wenn vorgeburtliche Pränataltests künftig von den Krankenkassen bezahlt würden, verändere dies das gesellschaftliche Bewusstsein erheblich. Behinderung würde zum Betriebsunfall des Lebens erklärt.


Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) wenden sich entschieden gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie fordern den Gemeinsamen
Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu auf, sich gegen die Zulassung einzusetzen. In einer frühen Phase der Schwangerschaft können nichtinvasive Pränataltests genetische Auffälligkeiten beim Embryo, wie Trisomie 21, erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränataldiagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch von Schwangerschaften.

Eine Zulassung verbiete sich auch mit Blick auf die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2009 in Deutschland in Kraft getreten ist und die Rechte von Menschen mit Behinderung schützt. „Embryos werden durch den Test danach eingeteilt, ob ihr Leben lebenswert oder nicht lebenswert ist. Das gilt es zu verhindern. Jeder Mensch hat grundsätzlich seine Würde und seinen Wert“, unterstreicht Caritas-Präsident Peter Neher. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, Frauen und Familien in der Gestaltung ihres Lebens mit Kindern mit einer Behinderung besser zu beraten und konkret zu unterstützen. Dafür setzten sich die Dienste und Einichtungen der Caritas in ihrer praktischen Arbeit ein.

Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände mit Nachdruck entgegen. „Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen dürfen nicht in einem gesellschaftlichen Klima leben, in dem sie sich für ihr Recht auf Leben und ihr Dasein rechtfertigen müssen“, erläutert Johannes Magin, Vorsitzender des CBP.
Die Bundesvorsitzende des SkF, Anke Klaus, ergänzt: „Die heute angekündigte Entscheidung wird weitreichende Auswirkungen auf die Schwangerschaftsvorsorge haben. Der Druck auf werdende Eltern wird noch weiter ansteigen, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten zu verhindern. Unabhängig von der Kassenzulassung muss die Anforderung des Gendiagnostikgesetzes, psychosoziale Beratung vor und nach jeder genetischen Untersuchung anzubieten, besser umgesetzt werden, um Eltern umfassend bei dieser schwerwiegenden Entscheidung zu unterstützen.“


Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V.
Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. Mehr als 1.100 Mitgliedseinrichtungen und Dienste begleiten mit ca. 94.000 Mitarbeitenden rund 200.000 Menschen mit Behinderung oder mit psychischer Erkrankung und unterstützen ihre selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.


Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

 
Schnupperkurs mit Baby 2019
Bild: Eva Rudolf

Schnupperkurs mit Baby

Einmal Elternsein auf Probe. Beim "Schnupperpraktikum mit Baby" vom SkF im Bistum Fulda bekommen die Teilnehmer/innen einen Babysimulator. Schülerinnen der Berufsschule Gelnhausen haben den Test gemacht. Was sie nach der Baby-Test-Woche sagen, haben sie uns im Radiointerview erzählt:

 

Wir bringen die Welt zum Leuchten - Ferienspiele 2019

Elektrizität, Wasserstoff, Kerzen- und Sonnenlicht. Damit beschäftigten sich 24 Kinder im Grundschulalter in der letzten Ferienwoche bei den Ferienspielen.

 

Einstimmige Wiederwahl

Mit großer Freude nahm die erfahrene Führungsriege die Wahl an. Die Mitglieder und die Mitarbeiterinnen gratulierten herzlich.

 

Video-Beitrag: Besuch bei einer Projektfamilie

Bei Radio FFH und Radio Bob war in den vergangenen Tagen ein Beitrag zu unserem Mogli-Projekt zu hören. Den Film dazu gibt es hier zu sehen:

 

Vielfältig und bunt

Beim diesjährigen Neujahrsempfang des SkF Bad Soden-Salmünster, wurde wieder einmal deutlich: Der SkF bringt die Menschen zusammen und ist immer eine gute Anlaufstelle.

Keine Kassenzulassung für den pränatalen Bluttest

Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) positionieren sich gegen die Zulassung nichtinvasiver Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.


DCV, SkF und CBP fordern den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einer gemeinsamen Stellungnahme dazu auf, sich gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung einzusetzen. Die nichtinvasiven Pränataltests, über deren Zulassung als Kassenleistung in diesem Jahr entschieden werden soll, können genetische Auffälligkeiten, wie Trisomie 21, beim Embryo in einer frühen Phase der Schwangerschaft erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränataldiagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch der Schwangerschaft, die Information über die Behinderung des Kindes in der Schwangerschaft ist eine schwere Belastung für die werdenden Eltern. In der Stellungnahme sprechen sich die Verbände entschieden für eine verbesserte Verzahnung von ärztlicher und unabhängiger, psychosozialer Beratung und das Lebensrecht aller Menschen aus. Maßstab politischen Handelns müsse auch in dieser Frage die 2009 in Deutschland in Kraft getretene UN-Behindertenrechtskonvention sein, so die Verbände. „Wenn sich der Wert eines Menschen danach bemisst, ob er nach gängigen Vorstellungen gesund ist, dann führt dies dazu, Menschen in lebenswert und nicht lebenswert einzuteilen. Diese Entwicklung gilt es zu verhindern“, betont Caritas-Präsident Peter Neher.

Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände mit Nachdruck entgegen. „Viele Menschen mit Behinderung empfinden die Aufnahme der Bluttests in die kassenärztlichen Leistungen als Hinweis darauf, dass sie in unserer Gesellschaft zunehmendnicht mehr erwünscht sind“, erläutert Johannes Magin, 1. Vorsitzender des CBP. Die Bundesvorsitzende des SkF Anke Klaus ergänzt: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass der Druck auf werdende Eltern von Ärzten, Lebensumfeld, aber auch den Krankenkassen wächst, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten auf jeden Fall zu verhindern.“

Auch Kinder brauchen Schutz vor häuslicher Gewalt

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen darauf hin, dass auch mitbetroffene Kinder Schutz vor häuslicher Gewalt und begleitende Angebote benötigen.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche müssen ohnmächtig miterleben, wie der eigenen Mutter zu Hause Gewalt angetan wird oder sie erfahren selbst körperliche oder seelische Gewalt. Häusliche Gewalt wird meist über Jahre hinweg ausgeübt und betrifft in besonderem Maße Frauen. Bei deren Kindern erzeugt sie regelmäßig Angst, Hilflosigkeit, Scham und Schuldgefühle sowie Traumatisierung, schlimmstenfalls lebenslang. In Deutschland fehlen häufig spezifische Beratungs- und Begleitungsangebote, die Kindern und Jugendlichen nach miterlebter häuslicher Gewalt helfen. Somit bleiben sie nicht selten mit ihren fürchterlichen Erlebnissen allein.
Der SkF fordert Bund, Länder und Kommunen auf, gemäß der Istanbul-Konvention, eigenständige, spezifische Hilfsangebote für Kinder zu ermöglichen. Frauenhäuser, Beratungs- und Interventionsstellen sind fachlich besonders geeignet, spezielle Angebote für Kinder zu entwickeln und zu verstetigen. Dazu muss auch die Finanzierung bedarfsgerecht abgesichert werden.

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November organisieren Frauenorganisationen seit 1981 weltweit Aktionen gegen Gewalt an Frauen, informieren über Wege, aus der Gewalt zu entfliehen und fordern die Politik auf, den Opfern besseren Schutz zuzusichern.

 

Tipps für frischgebackene Mamas

Seit 5 Jahren bietet der SKF Bad Soden-Salmünster mit der Familienbegleiterin Wibke Kaiser eine kostenlose Babysprechstunde an. Ergänzt wird das Angebot mit Vorträgen und Kursen. Seitdem haben 138 Mütter dieses Angebot genutzt. Geschäftsführerin Anke Linnemann erklärt, dass heute in vielen Fällen familiäre Strukturen fehlen. Sie brauchen Hilfe mit ihren Problemen und Frage. „Leider sinkt die Zahl der Hebammen im Landkreis weiter“, erklärt Linnemann. Deshalb seien die Tipps, ebenso wichtig wie das ungezwungene Gespräch, insbesondere auch um als Scharnier zu Ärzten und anderen Einrichtungen zu fungieren. Bei Sprachschwierigkeiten hilft eine bebilderte Übersetzungshilfe.

Dienstags zwischen 14.30 Uhr und 16 Uhr gibt Frau Kaiser Informationen und Tipps rund ums Baby. Die ausgebildete Familienbegleiterin ist Mitglied in der Gesellschaft für Geburtsvorbereitung. Sie steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Telefon: 0179-900 73 51

Kleiderspenden gesucht

Wir suchen für das Second-Hand-Stübchen dringend gut erhaltene, zeitgemäße und saubere Kinderbekleidung in den Größen 92 - 152.

Die Spenden können vormittags von 9 bis 12 Uhr in unserer Beratungsstelle in der Bad Sodener Str. 52 (Rückseite des EDEKA-Marktes) abgegeben werden.

Weitere Abgabezeiten nach Vereinbarung - Tel.: 06056 54 02.

Kleidung für Erwachsene, Möbel und Matratzen können aus Platzgründen leider nicht angenommen werden.

 

Stiftungsfest bei strahlendem Sonnenschein

Zehn Jahre Stiftung des SkF Bad Soden-Salmünster musste einfach gefeiert werden. Gut gelaunt feierten Freunde, Förderer und Familien mit.

 

Im Mittelpunkt der Reproduktionsmedizin muss das Kindeswohl stehen

Auf der Deligiertenversammlung des SkF stand das Abschlussthema Reproduktionsmedizin im Fokus. Welche Auswirkungen dies auf das Kindeswohl hat und wie die Gesellschaft sich diesem Thema annehmen kann, brachten die Vertreterinnen der 140 Ortsvereine aus ganz Deutschland mit einem Positionspapier zum Ausdruck.

Persönliches Dankeschön aus Nigeria

Justina, Esther und Franziska, drei Repräsentantinnen eines Waisenhauses in der Diözese Ida in Nigeria kamen für 10 Tage persönlich ins Bistum Fulda, um sich für die Unterstützung aus Deutschland zu bedanken. Durch die Spenden aus dem Bistum konnte unter anderem ein Bus gekauft werden, mit dem 130 Kinder in die Schule gebracht werden können.

Auf ihrer Reise innerhalb unseres Bistums begleitete sie Bettina Faber-Ruffing, Vorsitzende der KFD des Bistums Fulda. Gemeinsam besuchten sie auch den SkF in Bad Soden-Salmüsnter, wo sie sich über das vielfältige Programm informierten.

660 Euro Leergut-Pfand für Projekt „Mogli“

Der Edeka-Markt Habig überreichte dem Sozialdienst katholischer Frauen Bad Soden-Salmünster 660 Euro Spenden aus der Aktion „Leergut-Pfand“.
Von Anfang Januar bis Ende März 2018 konnten die Kunden des Edeka-Marktes in Bad Soden-Salmünster durch einen Knopfdruck dem Patenprojekt des SkF und dem Caritasverband „Mogli“ ein paar Euro spenden, indem sie ihr Pfand für das Leergut nicht annahmen. Regelmäßig wurden die Kunden durch einen Info-Stand sowie auch Flyer rund um das Projekt informiert.
Die Patenschaften sollen Kindern aus benachteiligten und belasteten Familien ermöglichen, an einer Welt teilzuhaben, die ihnen sonst verschlossen und fremd bliebe. Die ehrenamtlichen Paten arbeiten unentgeltlich, sie bekommen lediglich eine Kilometerpauschale erstattet. Mit Hilfe der Spende können wieder viele Kilometer finanziert werden.

 

Spendenübergabe der Passionsspiele für Hand in Hand

Das gemeinsame Patenprojekt des SkF und des CJD "Hand in Hand" wurde durch die Passionsspiele Salmünster unterstützt. Stolze 6.500 € kamen bei der Spendenaktion während der diesjährigen Saison Salmünster zusammen. Der stattliche Spendenbetrag ist zum Beispiel für die Schulung der Paten, Fahrtkosten und für Vorhaben im Schloss Hausen bestimmt.

 

Frauen sind #unschlagbar

Pünktlich zum Weltfrauentag, startet der Chat gewaltlos.de eine bundesweite Plakatkampagne, um auf das Beratungsangebot aufmerksam zu machen.

 

Paten für Kooperations-Projekt Hand in Hand gesucht

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bad Soden-Salmünster und das CJD Schloss Hausen suchen Frauen und Männer, die älter als 25 Jahre sind und sich ehrenamtlich als Hand in Hand-Paten engagieren möchten.

Sind Sie offen für neue Erfahrungen, interessiert an fremde Kulturen und möchten 19-21 jährige Migranten aktiv unterstützen?

Wenn Sie für einen längeren Zeitraum eine sinnstiftende Beschäftigung suchen, regelmäßig einen jungen Menschen in unsere Kultur, Bildung sowie Freizeitaktivitäten begleiten möchten, freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Basis-Schulung, sozialpädagogische Begleitung sowie regelmäßige Treffen der Paten an.

Die nächste Basis-Schulung, die Voraussetzung für das Ehrenamt, beginnt am 24.03. weitere Termine finden am 14.04. sowie 21.04.2018 statt.

PC-Kurs für Migrantinnen gestartet

Drei Bildschirme, drei Tastaturen, drei Computer und jede Menge Kabel befinden sich auf den Tischen des SkF in Bad Soden-Salmünster. Dort startete in dieser Woche ein niederschwelliger PC-Kurs für Migrantinnen/Asylbewerberinnen.

Die Ehrenamtskoordinatorin Sonja Böttger hieß gemeinsam mit Cornelia Piesch beim ersten Termin drei junge Frauen willkommen. Piesch ist beim SkF als ehrenamtlich Tätige wohlbekannt und will nun etwas von ihrem Können und Wissen an junge Frauen weitergeben.

Die Idee für den Computerkurs kam im vergangenen Jahr, erläuterte Böttger. Der Kurs wurde organisiert und die Computer lieferte das Bistum aus seinem Fundus. Ehe die drei jungen Frauen sich mit den Geräten vertraut machen konnten, hieß es nun erst einmal zusammenbauen und hoffen, dass auf dem Bildschirm etwas zu sehen sein wird. Da galt es herauszufinden, welches Kabel in welchen Stecker passt, dass jedes Gerät Strom hat und mehr.

Die drei jungen Frauen kommen aus Afghanistan, Eritrea und Syrien, sie kennen sich vom Deutschkurs und dem Internationalen Frauentreff beim SkF und verstehen sich gut. Zudem verfügen sie über einen gewissen Wortschatz, haben die deutschen Buchstaben kennen gelernt und wollen sich nun an den Computern versuchen.

In den folgenden Kursstunden gilt es, das Programm Word kennen zu lernen und am Ende sollen die Teilnehmerinnen möglichst einen Brief schreiben können.

 

"Integration braucht viele Hände" - Stiftungsabend am 14. November

Im Mittelpunkt des diesjährigen Stiftungsabend stand das Patenprojekt "Hand in Hand", das der SkF gemeinsam mit dem CJD ins Leben gerufen hat. Hier berichteten Jugendliche und ihre Paten von ihren Erfahrungen wärhend einer Talkrunde, moderiert vom Journalisten Bernhard Perrefort.

 

Drop In(klusive) - Neues Angebot beim SkF

Seit dem 25. Oktober gibt es den offene Treff für Eltern mit ihren Kindern bis drei Jahren. Jeden Dienstag lädt der SkF in das FIBZ ein, um sich ungezwungen auszutauschen. Gefördert wird das Projekt durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration sowie die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie.

 

Schwangeren- und Familienberatung

Wir nehmen uns Zeit für Sie, Ihre Anliegen und Sorgen. Unsere Beratung ist kostenlos und unabhängig von Nationalität oder Religion.

 

Mogli-Paten machen gemeinsamen Ausflug

5 Jahre Mogli - das muss gefeiert werden. Die Paten besuchten gemeinsam mit ihren Schützlingen und deren Eltern den Opel-Zoo.


Kontakt
Logo SkF

Sozialdienst katholischer

Frauen e.V.

Bad Sodener Straße 52

63628 Bad Soden-Salmünster

Telefon: 06056 - 5402

NEU: Barrierefreier Zugang

Aufzug erreichbar über Hausvorderseite (neben EDEKA-Eingang)

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 8.00 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag 8.00 Uhr - 13.00 Uhr


Sie können auch gerne einen Termin außerhalb der Zeiten mit uns vereinbaren.

 

Außensprechstunde Schlüchtern

Montags nach Vereinbarung

Krämerstraße 5

36381 Schlüchtern


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Bad Orb

Dienstags 10.00 - 12.00 Uhr

im Caritas-Zentrum

Frankfurter Straße 1a

63619 Bad Orb


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Gelnhausen

nach Vereinbarung

Stadtladen Gelnhausen

Brentanostraße 3

63571 Gelnhausen


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Steinau a.d. Straße

montags nach Vereinbarung

Am Brückentor 22/Ecke Gänsewiese

36396 Steinau an der Straße


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

 

Second-Hand-Stübchen

Öffnungszeiten:

Jeden Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr


Baby-Sprechstunde

Jeden Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr

Findet zur Zeit nicht statt.

 
 
 

Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Bad Sodener Straße 52

63628 Bad Soden-Salmünster


Tel.  06056 - 5402

Fax  06056 - 5498

Leichte Sprache

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag

von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr


Freitag

von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Außensprechstunde Schlüchtern

Montags nach Vereinbarung

Krämerstraße 5

36381 Schlüchtern


Außensprechstunde Bad Orb

Dienstags 10.00 - 12.00 Uhr

im Caritas-Zentrum

Frankfurter Straße 1a

63619 Bad Orb


Außensprechstunde Gelnhausen

Nach Vereinbarung

Stadtladen Gelnhausen

Brentanostraße 3

63571 Gelnhausen


Außensprechstunde Steinau a.d. Straße

montags nach Vereinbarung

Am Brückentor 22/Ecke Gänsewiese

36396 Steinau an der Straße


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

 
Gewaltlos

Das Internetberatungsangebot für Mädchen und Frauen, die häusliche Gewalt erfahren.

 
Caritas MKK

Die Caritas Beratungsdienste bieten ein breites Spektrum zu unterschiedlichsten Lebensbereichen, etwa allgemeine Sozialberatung, Seniorenberatung, Beratung zu Gesundheitsvorsorgemaßnamen, Migrationsdienste und die Fachambulanz für Suchtkranke.

 
 
 

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