Gewaltlos
Die Initiative stärkt Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren und bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe.
 Schwangerschaft und Geburt
Ein neues Leben bringt viele Veränderungen mit sich. Wir möchten Sie bei diesem Prozess begleiten und beraten.
 Mogli Patenschaften
Die Mogli-Patenschaften helfen Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
 Leichte Sprache
Die wichtigsten Infos in leichter Sprache.
 
 
Gewaltlos
Die Initiative stärkt Mädchen und Frauen, die Gewalt erfahren und bietet schnelle und unkomplizierte Hilfe.
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Schwangerschaft und Geburt
Ein neues Leben bringt viele Veränderungen mit sich. Wir möchten Sie bei diesem Prozess begleiten und beraten.
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Mogli Patenschaften
Die Mogli-Patenschaften helfen Kindern aus sozial benachteiligten Familien.
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Schwarzes Brett
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Aktuelles
 

Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Am 25. November leuchtete es orange in der Stadt.

Mit der Aktion soll die Aufmerksamkeit auf Gewalt an Frauen sowie die aktive Beseitigung dieser gelenkt werden. Gemeinsam mit der Pfarrei St. Peter und Paul und der Stadt Bad Soden-Salmünster setzt der SkF ein klares Zeichen zum Erreichen dieser Ziele. Die Kirchen St. Laurentius in Bad Soden und St. Peter und Paul in Salmünster sowie das Rathaus in Salmünster und unsere Beratungsstelle erstrahlten aus diesem Anlass in einem kräftigen Orange.

Lebendiger Adventskalender abgesagt

Leider muss der Lebendige Adventskalender aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation abgesagt werden.

 

Frühstückscafé BabyPlus pausiert vorerst

Leider kann das Frühstückscafé aufgrund der Pandemie vorerst nicht stattfinden. Wir informieren Sie hier oder über unseren Instagram-Kanal, sobald die Treffen wieder möglich sind.

Deutlich mehr Schutz für Frauen vor Gewalt erforderlich

Katholische Frauenverbände fordern Gesamtkonzept und finanzielle Absicherung von neuer Bundesregierung

Dortmund / Düsseldorf / Köln. 23. November 2021. Beratung und Schutz von Frauen bei häuslicher und sexualisierter Gewalt muss von Gesellschaft und Politik ernster genommen und das Hilfesystem abgesichert werden. Die Istanbul-Konvention, die seit dem 01.02.2018 in Deutschland in Kraft ist, ist daher offensiv durch konkrete Maßnahmen umzusetzen. Das fordern der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen am 25. November.

„Frauen haben ein Recht auf Unterstützung bei erlittenem Unrecht und Verletzung ihrer Menschenwürde. Wir fordern die neue Bundesregierung auf, die Positionierung des Runden Tischs von Bund-Ländern-Kommunen aufzugreifen und endlich einen Gesetzentwurf vorzulegen, der eine bundesgesetzliche Finanzierung des Hilfesystems regelt“, fordert Hildegard Eckert, SkF Bundesvorsitzende. Frauen müssten uneingeschränkten Zugang zu Frauenhäusern und Beratungsstellen haben, der ihnen unabhängig von Einkommen und Vermögen, Herkunft, Wohnort und Aufenthaltsstatus gewährt werden muss. „Auch darf den Betroffenen nicht länger eine finanzielle Eigenbeteiligung wie beim Aufenthalt im Frauenhaus zugemutet werden“, so Eckert.

Die Umsetzung der Istanbul-Konvention als Frauenrechtskonvention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die im politischen System stärker verankert und optimiert werden muss. Bisher getroffene Maßnahmen zum Gewaltschutz sind zudem darauf zu überprüfen, ob sie leicht für betroffene Frauen zugänglich sind. „Wir erwarten, dass die neue Bundesregierung dazu zügig ein Gesamtkonzept vorlegt und eine Koordinierungsstelle einrichtet“, betont Mechthild Heil, kfd-Bundesvorsitzende, „denn die Bereiche Prävention, Recht, Forschung, Schutz und Unterstützung müssen zusammengedacht und als politische Maßnahmen aufeinander abgestimmt entwickelt werden.“

Besonderes schutzbedürftig sind vielfach Frauen mit Migrationshintergrund. „Zugewanderten Frauen darf nicht länger zugemutet werden, in Gewaltbeziehungen bleiben zu müssen, weil das Asyl- und Aufenthaltsrecht sie nicht ausreichend schützt“, macht Sabine Slawik, KDFB-Vizepräsidentin, deutlich. „Wir fordern einen eigenständigen Schutz der Frauen bei geschlechtsspezifischer Gewalt und den Abbau rechtlicher Hürden. So muss die Bundesregierung die Vorbehalte gegen Artikel 59 der Istanbul-Konvention zurücknehmen.“

Die Istanbul-Konvention müsse ohne Einschränkung für alle Frauen gelten, die in Deutschland leben, ist die einhellige Forderung der Katholischen Frauenverbände.


 

Frühstückscafé BabyPlus öffnet wieder

Ab dem 4. November können sich Eltern mit Babys und Kleinkindern im FIBz zum gemeinsamen Frühstück und Austausch treffen.

Kleidersammlung am 9. Oktober der "Aktion schützt mein Leben e.V."

Wir sammeln gut erhaltene, tragfähige Kleidung, paarweise gebündelte Schuhe, Unter - , Bett - und Haushaltswäsche, Wolldecken.
Nicht gesammelt werden nasse, stark verschmutzte oder beschädigte Kleidung und Wäsche, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Matratzen!


Bitte geben Sie Ihre Kleiderspende
in der Zeit von 09.00 bis 11.00 Uhr
am Joseph - Müller - Haus
Schwedenring 1 ab


Mit dem Erlös der Sammlung unterstützen wir Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien in einer sozialen Notlage.

Herzlichen Dank für Ihre Spende.

 

Ferienspiele 2021

Der Graffiti-Workshop in den Sommerferien hat nicht nur den Kindern viel Spaß bereitet, sondern unsere Stadt noch ein bisschen verschönert.

 

Neues Hilfsportal gegen sexuellen Missbrauch

Unter dem Motto „Hilfe suchen, Hilfe finden“ startet der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig,
heute das neue Hilfe-Portal www.hilfe-portal-missbrauch.de. Hier finden Betroffene, Angehörige und Fachkräfte einen schnellen Zugang zu Hilfe und Beratung. Auch Menschen, die sich Sorgen um ein Kind machen oder Fragen zum Thema haben, erhalten hier Unterstützung.

Kinderfreizeitbonus im Rahmen des Aktionsprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“

  • Für Kinder und Jugendliche, die im August 2021 Leistungen nach SGB II, Bundesversorgungsgesetz (BVG), Asylbewerberleistungsgesetz oder Kinderzuschlag erhalten, wird ein Kinderfreizeitbonus von einmalig 100 € antragslos ausgezahlt.

  • Familien die Hilfe nach dem SGB XII oder Wohngeld erhalten (ohne gleichzeitig Kinderzuschlag zu beziehen), müssen bei der zuständigen Familienkasse einen formlosen Antrag stellen. Bewilligungsbeschied für Wohngeld oder Sozialhilfe müssen beigelegt werden, per Post oder E-Mail (kinderfreizeitbonus@arbeitsagentur.de)

Corona-Krise: Wir brauchen einen Aufbruch zu mehr Geschlechtergerechtigkeit!

Frauengesundheitstag, 28. Mai: Erschöpfung, Burnout und Existenzängste durch berufliche und finanzielle Einbrüche – die Pandemie trifft vor allem Frauen in vielerlei Hinsicht besonders hart. Zahlreiche Umfragen bestätigen das. Alleinerziehende und pflegende Angehörige sind dabei besonders stark betroffen.


Die Corona-Krise zeigt deutlich, dass unbezahlte Sorgearbeit eine zentrale gesellschaftliche Ressource ist, auf die – nicht nur – in der Pandemie wie selbstverständlich zurückgegriffen wird. Frauen haben bereits vor der Pandemie den Hauptteil der unbezahlten Sorgearbeit geschultert. Die Sorgelücke zwischen den Geschlechtern wird durch die Corona-Krise noch stärker sichtbar; sie hat sich vielerorts weiter verschärft. Druck und Mehrfachbelastung sind vor allem für Frauen in erheblichem Maße gestiegen.


Das Bündnis Sorgearbeit fair teilen fordert die Politik auf, sich für die gerechtere Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern über den ganzen Lebensverlauf hinweg einzusetzen. Die Anreize für die gleichberechtige Aufteilung von Sorge- und Erwerbs - arbeit müssen gestärkt werden. Die Rückkehr zum Status Quo vor Corona kann und darf nicht Ziel politischer Maßnahmen sein. Vielmehr braucht es einen gleichstellungspolitischen Aufbruch! Das nützt auch den Familien.


Aktuell sieht das Bündnis Sorgearbeit fair teilen bspw. im Bereich der Angehörigenpflege keinerlei Anzeichen für eine ausgewogene Aufteilung der Pflegearbeit. Im Gegenteil: Hilfe und Unterstützung für pflegende Angehörige waren schon vor der Pandemie unzureichend; in der Krise ist die Situation noch schlechter geworden. Auch das betrifft vor allem Frauen, die täglich vor der schwierigen Herausforderung stehen, Pflege, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ohne dabei selbst auszubrennen.


Mit Blick auf Kinderbetreuung und Hausarbeit zeichnen aktuelle Studien ein differenziertes Bild der Situation im Verlauf der Pandemie. Der Anteil der Familien, in denen die Frauen Kinderbetreuung und Hausarbeit fast vollständig alleine übernehmen, hat zugenommen. Dabei lassen sich sogar Beharrungstendenzen erkennen. Gleichzeitig haben Maßnahmen wie mobiles Arbeiten von Zuhause oder Kurzarbeit durchaus zu einer größeren Beteiligung von Männern an der Sorgearbeit geführt. Dies hängt jedoch meist davon ab, wie die paarinterne Arbeitsteilung bereits vor der Pandemie organisiert war. Das Bündnis plädiert dafür, das Augenmerk verstärkt auf geeignete Maßnahmen zu legen, die Männer dazu veranlassen, dauerhaft und in größerem Umfang unbezahlte Sorge- und Hausarbeit zu übernehmen. Immer mehr Männer wollen sich stärker einbringen, stoßen aber häufig auf Hindernisse – in den Köpfen, in den gelebten Paararrangements, in betrieblichen wie gesell schaftlichen Strukturen.


Von einem anhaltenden Trend Richtung Gleichberechtigung kann gegenwärtig keine Rede sein. Strukturelle Rahmenbedingungen, die eine ungleiche Verteilung von Sorge- und Hausarbeit begünstigen, müssen verändert werden. Dazu gehören Reformen im Steuersystem. Das Bündnis „Sorgearbeit fair teilen“ streitet für Maßnahmen, die die stärkere Beteiligung von Vätern an der Kindererziehung sowie von Männern an der informellen Pflege fördern. Nur so kann gelingen, dass sich auch Frauen beruflich entfalten und bis ins Rentenalter finanziell absichern können.


Das Bündnis

Das im Sommer 2020 gegründete zivilgesellschaftliche Bündnis „Sorgearbeit fair teilen“ setzt sich für die geschlechtergerechte Verteilung unbezahlter Sorgearbeit ein. Seine 13 Mitgliedsverbände haben es sich zum Ziel gesetzt, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft für das Thema und die Auswirkungen des so genannten Gender Care Gap zu sensibilisieren und die Sorgelücke zu schließen.

Dem Bündnis gehören an:

• Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter

• Bundesforum Männer e.V. • Business and Professional Women Germany e.V.

• Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

• Deutscher Beamtenbund und Tarifunion – Bundesfrauenvertretung

• Deutscher Frauenrat e.V.

• Deutscher Gewerkschaftsbund

• Deutscher Hauswirtschaftsrat e. V.

• Frauenwerk der Nordkirche

• Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.

• Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V.

• WIR! Stiftung pflegender Angehöriger

• Zukunftsforum Familie e.V.

 

Second-Hand-Stübchen öffnet wieder

Unser Second-Hand-Stübchen im Familienzentrum FIBzist ab Dienstag, den 23. März wieder an jedem Dienstag von 14.30 bis 16 Uhr unter folgenden Corona-Vorsichtsmaßnahmen geöffnet:

- warten Sie bitte vor unserem Hauseingang, bis Sie zum Eintreten aufgefordert werden.

- nur eine Person pro Familie - keine Kinder

- keinen Dolmetscher mitbringen

- Nasen-Mund-Schutz tragen

- Abstandsregelung beachten

- bei Anzeichen einer Erkrankung zuhause bleiben

Größere Last und weniger Geld: Frauen übernehmen in der Pandemie deutlich mehr Aufgaben

Dortmund, 5. März 2021. Nach einem Jahr vielfältiger Einschränkungen durch die Pandemie wird eines immer sichtbarer: die wirtschaftlichen und sozialen Kosten treffen Frauen wesentlich stärker als Männer. „Diese Pandemie zeigt, dass wir noch weit entfernt sind von einer gleichen Verteilung der Aufgaben im Haushalt, der Kinderbetreuung und aktuell beim Homeschooling“ betont die Bundesvorsitzende des SkF, Hildegard Eckert, aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März.

So zeigt eine Studie der UN, dass weltweit Frauen im Vergleich zu Männern rund das Dreifache der unbezahlten Sorgearbeit übernehmen. „Wir erleben, dass das überwiegend weibliche Personal in den Sozial- und Pflegeberufen seit Monaten massiv gefordert ist. Gleichzeitig übernehmen Frauen auch Zuhause den Großteil der Care-Arbeit. Neben der Belastung im Alltag birgt dies die Gefahr, dass sich längst überholt geglaubte Rollenbilder und Geschlechterstereotype wieder zu verfestigen drohen“, so Eckert.

Mit Blick auf das diesjährige Motto des Weltfrauentages „Frauen in Führungspositionen: Für eine ebenbürtige Zukunft in einer COVID-19-Welt“ fordert die Bundesvorsitzende des SkF: „Nur wenn es gelingt, die Aufgaben der Pflege, im Haushalt und in der Kinderbetreuung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen und sie genauso wertzuschätzen wie die Produktion von Gütern, gibt es eine echte Chance auf Ebenbürtigkeit.“ Dass Frauen und Männer gleichberechtigt in allen Lebensbereichen und allen Hierarchieebenen vertreten seien, setze auch voraus, ein gewandeltes Verständnis von und mehr Wertschätzung für Care-Arbeit zu erreichen.

Bild und Text: Elisabeth Schmitt

SkF ehrt langjährigen geistlichen Beirat Pfarrer Dr. Müller

Der vom Bundesverband des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) verliehene Kristall ziert künftig den Schreibtisch von Pfarrer Dr. Michael Müller.

Gemeinsam mit den Beraterinnen überreichte die Vorsitzende des Ortsvereins Marion Meister dem scheidenden geistlichen Beirat die besondere Auszeichnung des Gesamtvereins.

Sie würdigte die über 15-jährige Begleitung und erinnerte u.a. an Müllers geistliche Impulse, an feierliche Gottesdienste, die Einbindung des SkF in den Gemeindeprozess, Müllers Interesse für die Arbeit der Beratungsstelle sowie seinen Einsatz in Verhandlungen mit dem Generalvikariat. „Sie waren immer für den SkF da, haben unsere Sorgen und Nöte mitgetragen, aber auch schöne Momente miterlebt“, so Meister.

Er gehe mit sehr guten Erinnerungen an den SkF, der unter dem Thema „Da sein - Leben helfen“ den Menschen in den Mittelpunkt stelle, so Müller. Er habe den SkF immer als eine lebendige Gemeinschaft erlebt, die auch viele ernste Themen und Probleme immer positiv annahm und anpackte.

Bild: Stadt Bad Soden-Salmünster

Willkommenspakete für Neugeborene

BAD SODEN-SALMÜNSTER. Die Stadt verteilt Willkommenspakete an neugeborene Kinder.

Ein Flyer weist auf lokale Anlaufstellen für Familien hin. Es wurde ein Lätzchen mit der Aufschrift „Willkommen im Leben“ und dem städtischen Logo gestaltet. Es konnten auch örtliche Sponsoren zur Unterstützung des Vorhabens gewonnen werden. U.a. liegen auch Informationen des Sozialdienstes katholischer Frauen Bad Soden-Salmünster bei.

„Für die Familien beginnt eine spannende Zeit voller schöner Veränderungen. Wir möchten den Familien stets mit Rat und Tat zur Seite stehen und Ihnen mit dem Willkommenspaket eine kleine Freude bereiten“, erläutert Bürgermeister Dominik Brasch.


 

Pinnwand

Hier finden Sie regelmäßig Dinge, die Sie kostenlos abholen können.

 

Lions Club Schlüchtern-Bergwinkel unterstützt SkF und Caritas mit 750 Euro

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) in Bad Soden-Salmünster und der Caritas-Verband MKK freuen sich über eine Spende in Höhe von 750 Euro durch den Lions Club Schlüchtern-Bergwinkel.

Der Club veranstaltete am 6. Dezember 2018 in Steinau ein Benefizkonzert mit der Big Band der Bundeswehr. Das Konzert war ein außerordentlicher Erfolg. Der Erlös kommt in Absprache mit der Bundeswehr ausschließlich sozialen Projekten für Kinder und Jugendliche in unserer Region zugute.

Der SkF mit Sitz in Bad Soden-Salmünster ist neben einer Vielzahl anderer Aufgabengebiete auch in der Kinder- und Jugendarbeit tätig. Dem Projekt „Mogli“ kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu und ist für den Lions-Club, wie Präsident Jürgen Schmidt betonte, besonders förderungswürdig.

Die Vorsitzende des SkF, Marion Meister und Geschäftsführerin Anke Linnemann bedankten sich für die Spende und erläuterten bei der Spendenübergabe, dass durch die veränderten Lebenssituationen viele junge Eltern kaum noch auf familiäre Hilfe zurückgreifen können. „Mogli“-Patenschaften sind hier in schwierigen Fällen ein guter Weg zur Unterstützung. Durch den regelmäßigen - in der Regel wöchentlichen - Kontakt von geschulten ehrenamtlichen Paten mit besonders benachteiligten Kindern sollen diese an Angeboten teilhaben, die ihnen sonst verschlossen und fremd blieben. Eine solche Patenschaft läuft in der Regel über mehrere Jahre. Die Kinder erhalten Selbstvertrauen, und die Eltern erfahren eine Entlastung im Alltag. Das Projekt „Mogli“ bietet der SkF in Kooperation mit dem Caritas-Verband für den Main-Kinzig-Kreis an. Derzeit laufen 16 solcher Patenschaften in unserer Region.


Auf dem Bild von links: Anne Zinkand (Caritas), Marion Meister, Anke Linnemann (beide SkF), Jürgen Schmidt, Karl-Heinz Wallbrecht (beide Lionsclub) 

 

Wort-Spiel

Hier bleibt keiner sprachlos. Die neue Sprachwerkstatt vermittelt Kindern zwischen

5 und 7 Jahren Freude und sicheren Umgang mit Sprache, um sie fit für die Grundschule zu machen.

 

Ihre Zeit kann Früchte tragen

Sie haben Zeit zu verschenken und möchten etwas Sinnstiftendes und Nachhaltiges tun?

Wir würden dies gerne nutzen und Sie als Ehrenamtliche/-n gewinnen.

Denn etwas Sinnvolles zu tun, macht zufrieden.

 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bad Soden-Salmünster und der Caritasverband des Main-Kinzig-Kreises suchen Frauen und Männer ab 21 Jahren, die sich als „Mogli-Paten“ für Kinder oder Säuglinge engagieren möchten.

Mogli-Patenschaften haben zum Ziel, Familien in folgenden Bereichen zu unterstützen:

·      Entdeckung und Förderung von Potentialen und Ressourcen der Kinder

·      Entstehung und Pflege sozialer Netzwerke

·      Entlastung für Eltern

Die Paten sollten etwa 2 Std. pro Woche aufbringen können.

Sie werden zunächst kostenfrei geschult und während der auf 2-3 Jahre angelegten Patenschaft kontinuierlich pädagogisch begleitet.

Treffen unter den Paten dienen zur gemeinsamen Reflexion und zum Austausch, erlebnispädagogische Nachmittage unter allen Akteuren intensivieren den Kontakt zu anderen Paten und deren „Moglis“. 

 

Interessiert?

Für weitere Informationen nehmen Sie Kontakt mit uns auf unter 06056 5402 oder diederichs@skf-bad-soden-salmuenster.de

Kassenleistung für Pränatalen Bluttest verhindern

Wenn vorgeburtliche Pränataltests künftig von den Krankenkassen bezahlt würden, verändere dies das gesellschaftliche Bewusstsein erheblich. Behinderung würde zum Betriebsunfall des Lebens erklärt.


Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) wenden sich entschieden gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie fordern den Gemeinsamen
Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dazu auf, sich gegen die Zulassung einzusetzen. In einer frühen Phase der Schwangerschaft können nichtinvasive Pränataltests genetische Auffälligkeiten beim Embryo, wie Trisomie 21, erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränataldiagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch von Schwangerschaften.

Eine Zulassung verbiete sich auch mit Blick auf die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2009 in Deutschland in Kraft getreten ist und die Rechte von Menschen mit Behinderung schützt. „Embryos werden durch den Test danach eingeteilt, ob ihr Leben lebenswert oder nicht lebenswert ist. Das gilt es zu verhindern. Jeder Mensch hat grundsätzlich seine Würde und seinen Wert“, unterstreicht Caritas-Präsident Peter Neher. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, Frauen und Familien in der Gestaltung ihres Lebens mit Kindern mit einer Behinderung besser zu beraten und konkret zu unterstützen. Dafür setzten sich die Dienste und Einichtungen der Caritas in ihrer praktischen Arbeit ein.

Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände mit Nachdruck entgegen. „Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen dürfen nicht in einem gesellschaftlichen Klima leben, in dem sie sich für ihr Recht auf Leben und ihr Dasein rechtfertigen müssen“, erläutert Johannes Magin, Vorsitzender des CBP.
Die Bundesvorsitzende des SkF, Anke Klaus, ergänzt: „Die heute angekündigte Entscheidung wird weitreichende Auswirkungen auf die Schwangerschaftsvorsorge haben. Der Druck auf werdende Eltern wird noch weiter ansteigen, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten zu verhindern. Unabhängig von der Kassenzulassung muss die Anforderung des Gendiagnostikgesetzes, psychosoziale Beratung vor und nach jeder genetischen Untersuchung anzubieten, besser umgesetzt werden, um Eltern umfassend bei dieser schwerwiegenden Entscheidung zu unterstützen.“


Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e. V.
Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. ist ein anerkannter Fachverband im Deutschen Caritasverband. Mehr als 1.100 Mitgliedseinrichtungen und Dienste begleiten mit ca. 94.000 Mitarbeitenden rund 200.000 Menschen mit Behinderung oder mit psychischer Erkrankung und unterstützen ihre selbstbestimmte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft.


Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e. V.
Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91 Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

 
Schnupperkurs mit Baby 2019
Bild: Eva Rudolf

Schnupperkurs mit Baby

Einmal Elternsein auf Probe. Beim "Schnupperpraktikum mit Baby" vom SkF im Bistum Fulda bekommen die Teilnehmer/innen einen Babysimulator. Schülerinnen der Berufsschule Gelnhausen haben den Test gemacht. Was sie nach der Baby-Test-Woche sagen, haben sie uns im Radiointerview erzählt:

 

Einstimmige Wiederwahl

Mit großer Freude nahm die erfahrene Führungsriege die Wahl an. Die Mitglieder und die Mitarbeiterinnen gratulierten herzlich.

 

Video-Beitrag: Besuch bei einer Projektfamilie

Bei Radio FFH und Radio Bob war in den vergangenen Tagen ein Beitrag zu unserem Mogli-Projekt zu hören. Den Film dazu gibt es hier zu sehen:

Keine Kassenzulassung für den pränatalen Bluttest

Der Deutsche Caritasverband (DCV), der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) und der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie (CBP) positionieren sich gegen die Zulassung nichtinvasiver Pränataltests (NIPT) als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung.


DCV, SkF und CBP fordern den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages in einer gemeinsamen Stellungnahme dazu auf, sich gegen die Zulassung von nichtinvasiven Pränataltests als Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung einzusetzen. Die nichtinvasiven Pränataltests, über deren Zulassung als Kassenleistung in diesem Jahr entschieden werden soll, können genetische Auffälligkeiten, wie Trisomie 21, beim Embryo in einer frühen Phase der Schwangerschaft erkennen. Hinweise auf Trisomie 21 mit pränataldiagnostischen Methoden führen in vielen Fällen zum Abbruch der Schwangerschaft, die Information über die Behinderung des Kindes in der Schwangerschaft ist eine schwere Belastung für die werdenden Eltern. In der Stellungnahme sprechen sich die Verbände entschieden für eine verbesserte Verzahnung von ärztlicher und unabhängiger, psychosozialer Beratung und das Lebensrecht aller Menschen aus. Maßstab politischen Handelns müsse auch in dieser Frage die 2009 in Deutschland in Kraft getretene UN-Behindertenrechtskonvention sein, so die Verbände. „Wenn sich der Wert eines Menschen danach bemisst, ob er nach gängigen Vorstellungen gesund ist, dann führt dies dazu, Menschen in lebenswert und nicht lebenswert einzuteilen. Diese Entwicklung gilt es zu verhindern“, betont Caritas-Präsident Peter Neher.

Einem flächendeckenden Screening als Kassenleistung treten die Verbände mit Nachdruck entgegen. „Viele Menschen mit Behinderung empfinden die Aufnahme der Bluttests in die kassenärztlichen Leistungen als Hinweis darauf, dass sie in unserer Gesellschaft zunehmendnicht mehr erwünscht sind“, erläutert Johannes Magin, 1. Vorsitzender des CBP. Die Bundesvorsitzende des SkF Anke Klaus ergänzt: „Unsere Erfahrungen zeigen, dass der Druck auf werdende Eltern von Ärzten, Lebensumfeld, aber auch den Krankenkassen wächst, alle diagnostischen Möglichkeiten in Anspruch zu nehmen, um die Geburt eines Kindes mit bestimmten genetischen Auffälligkeiten auf jeden Fall zu verhindern.“

Auch Kinder brauchen Schutz vor häuslicher Gewalt

Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) weist anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen darauf hin, dass auch mitbetroffene Kinder Schutz vor häuslicher Gewalt und begleitende Angebote benötigen.

Zahlreiche Kinder und Jugendliche müssen ohnmächtig miterleben, wie der eigenen Mutter zu Hause Gewalt angetan wird oder sie erfahren selbst körperliche oder seelische Gewalt. Häusliche Gewalt wird meist über Jahre hinweg ausgeübt und betrifft in besonderem Maße Frauen. Bei deren Kindern erzeugt sie regelmäßig Angst, Hilflosigkeit, Scham und Schuldgefühle sowie Traumatisierung, schlimmstenfalls lebenslang. In Deutschland fehlen häufig spezifische Beratungs- und Begleitungsangebote, die Kindern und Jugendlichen nach miterlebter häuslicher Gewalt helfen. Somit bleiben sie nicht selten mit ihren fürchterlichen Erlebnissen allein.
Der SkF fordert Bund, Länder und Kommunen auf, gemäß der Istanbul-Konvention, eigenständige, spezifische Hilfsangebote für Kinder zu ermöglichen. Frauenhäuser, Beratungs- und Interventionsstellen sind fachlich besonders geeignet, spezielle Angebote für Kinder zu entwickeln und zu verstetigen. Dazu muss auch die Finanzierung bedarfsgerecht abgesichert werden.

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November organisieren Frauenorganisationen seit 1981 weltweit Aktionen gegen Gewalt an Frauen, informieren über Wege, aus der Gewalt zu entfliehen und fordern die Politik auf, den Opfern besseren Schutz zuzusichern.

 

Stiftungsfest bei strahlendem Sonnenschein

Zehn Jahre Stiftung des SkF Bad Soden-Salmünster musste einfach gefeiert werden. Gut gelaunt feierten Freunde, Förderer und Familien mit.

 

Im Mittelpunkt der Reproduktionsmedizin muss das Kindeswohl stehen

Auf der Deligiertenversammlung des SkF stand das Abschlussthema Reproduktionsmedizin im Fokus. Welche Auswirkungen dies auf das Kindeswohl hat und wie die Gesellschaft sich diesem Thema annehmen kann, brachten die Vertreterinnen der 140 Ortsvereine aus ganz Deutschland mit einem Positionspapier zum Ausdruck.

 

Frauen sind #unschlagbar

Pünktlich zum Weltfrauentag, startet der Chat gewaltlos.de eine bundesweite Plakatkampagne, um auf das Beratungsangebot aufmerksam zu machen.

 

Schwangeren- und Familienberatung

Wir nehmen uns Zeit für Sie, Ihre Anliegen und Sorgen. Unsere Beratung ist kostenlos und unabhängig von Nationalität oder Religion.


Kontakt
Logo SkF

Sozialdienst katholischer

Frauen e.V.

Bad Sodener Straße 52

63628 Bad Soden-Salmünster

Telefon: 06056 - 5402

NEU: Barrierefreier Zugang

Aufzug erreichbar über Hausvorderseite (neben EDEKA-Eingang)

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 8.00 Uhr - 16.00 Uhr

Freitag 8.00 Uhr - 13.00 Uhr


Sie können auch gerne einen Termin außerhalb der Zeiten mit uns vereinbaren.

 

Außensprechstunde Schlüchtern

Montags nach Vereinbarung

Krämerstraße 5

36381 Schlüchtern


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Bad Orb

Dienstags 10.00 - 12.00 Uhr

im Caritas-Zentrum

Frankfurter Straße 1a

63619 Bad Orb


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Gelnhausen

nach Vereinbarung

Stadtladen Gelnhausen

Brentanostraße 3

63571 Gelnhausen


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

Außensprechstunde Steinau a.d. Straße

montags nach Vereinbarung

Am Brückentor 22/Ecke Gänsewiese

36396 Steinau an der Straße


Terminvergabe über das Büro Bad Soden-Salmünster

 

Second-Hand-Stübchen

Öffnungszeiten:

Jeden Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr


Baby-Sprechstunde

Jeden Dienstag 14.30 - 16.00 Uhr

 
 
 

Kontakt

Sozialdienst katholischer Frauen e.V.

Bad Sodener Straße 52

63628 Bad Soden-Salmünster


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Fax  06056 - 5498

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von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr


Freitag

von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Außensprechstunde Schlüchtern

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Krämerstraße 5

36381 Schlüchtern


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Stadtladen Gelnhausen

Brentanostraße 3

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Gewaltlos

Das Internetberatungsangebot für Mädchen und Frauen, die häusliche Gewalt erfahren.

 
Caritas MKK

Die Caritas Beratungsdienste bieten ein breites Spektrum zu unterschiedlichsten Lebensbereichen, etwa allgemeine Sozialberatung, Seniorenberatung, Beratung zu Gesundheitsvorsorgemaßnamen, Migrationsdienste und die Fachambulanz für Suchtkranke.

 
 
 

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